Der Superlativ war schon immer die wichtigste Währung im Pop, so etwas wie seine lingua franca. Aber natürlich wissen wir nicht erst seit gestern, dass Papier außerordentlich geduldig ist, und nicht immer das drin steckt, was jemand draufgekritzelt hat. Man hat gelernt misstrauisch zu sein. Nur bei diesem Typen aus Hamburg erscheinen einem die eigenen Superlative von gestern wie hinter vorgehaltener Hand gemurmelte Untertreibungen.